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7. Norddeutscher Heilpraktiker Kongress
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vom 26.11. bis 27.11.2011
im CCH Congress Center Hamburg – Marseiller Straße – 20355 Hamburg
( direkt Bahnhof Dammtor ICE Anschluß )
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Der Fachkongress ist nicht öffentlich und für alle Fachteilnehmer kostenlos. - Angehörige zahlen 10,00 Euro pro Tag.
Teilnehmen können alle Heilpraktiker/innen, Heilpraktikeranwärter/innen und Teilnehmer aus allen medizinischen Berufen. Anmeldungen über unsere Internetadresse www.norddeutscherheilpraktikerkongress.de
Die Eintrittskarte erhalten Sie dann direkt an den Kongresstagen in unserem Tagungsbüro im CCH. Wir benötigen bei der Anmeldung Ihren Berufsnachweis/ Schulausweis/ Studienausweis.
Alle Mitglieder des FDH Fachverband Deutscher Heilpraktiker benötigen als Eintrittskarte lediglich ihren Mitgliedsausweis und müssen sich nicht vorher anmelden. Bitte lassen Sie sich am Haupteingang in die Liste eintragen und registrieren. Sie erhalten dort Ihre Teilnahmebescheinigung.
Öffentlichkeitsveranstaltung im Rahmen unseres Kongresses am Samstag, den 26.11.2011 von 17.00 bis 18.00 Uhr im Saal 8 ist für alle Interessierten kostenlos.
Thema: "Bessere Schulnoten durch Chiropraktik ? Wenn Wirbel auf die Nerven gehen" Referenten: Herren HP C.M. Djahanbaz, T. Grossmann, J.P.Landmann.
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Vorträge am Samstag, den 26.11.2011 CCH Saal 4
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09.00 bis 09.30 Uhr
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Eröffnung und Begrüßung
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09.30 bis 11.00 Uhr
V 1 Energetisierte Heilpflanzen für die natürliche Behandlung
von Krankheiten
Ref.: Herr Naturarzt Bruno Vonarburg
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Bruno Vonarburg, Naturarzt aus der Schweiz, berichtet in seinem Lichtbildervortrag über die neu entwickelte Arzneiform von „energetisierten Heilpflanzen“, welche als Trifl oris-Essenzen bezeichnet werden. Ihre Wirkkraft wird durch den sogenannten Triturationsprozess (Verreibung geringster Mengen Pflanzensubstanz mit Milchzucker) optimiert., ausserdem werden zusätzlich die energetischen Kräfte der Blüten eingesetzt. Das neue System gilt in Fachkreisen als überzeugendes phytotherapeutisches Richtmass für die Zukunft.
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11.30 bis 12.30 Uhr
V 2 Ganzheitliche Therapieoptionen am Beispiel der
urheimischen Philosphie nach Dr. Pandalis
Ref.: Herr HP Dr. Oliver Ploss
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Wichtigste Grundlage der Urheimischen Philosophie ist die Einsicht, dass die natürliche Evolution allen Menschen in ihrer jeweiligen Lebensumwelt zahlreiche Fähigkeiten individuell eingeprägt hat. Werden diese regional unterschiedlichen Fähigkeiten oder Besonderheiten berücksichtigt, erlaubt dies ein Höchstmaß an Gesundheit. Es werden Beispiele für die therapeutische Umsetzung der „Urheimischen Medizin“ gegeben.
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13.00 bis 14.00 Uhr
V 3 Augendiagnose in Verbindung mit Schüssler Salzen
Ref.: Frau HP Adelheid Henke
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Konstitutionelle Erkenntnisse aus der Augendiagnose weisen uns einen hilfreichen Weg zur Stärkung der individuellen Lebenskraft mit entsprechenden Mineralsalzen nach Dr. Schüßler. Phänomenologische Zeichen lehren uns - bei richtiger Deutung - die dringlichen Akut - Mittel. Generationsübergreifende Studien, anhand von Familienbildern, runden zudem das Bild zur Wahl der wichtigen und richtigen Mineralstoffe ab.
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14.30 bis 15.30 Uhr
V 4 Epigenetik, Hefen und Neurodermitis – wie gehört das
zusammen?
Ref.: Herr HP Dr. Reinhard Hauss
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Bis vor zwei Jahren galt die Aussage der Genetiker, einmal aktivierte Gene wie Adipositas oder Atopiegene bleiben das ganze Leben aktiviert und sind die Ursache für lebenslange Gesundheitsprobleme. Der vor wenigen Jahren entdeckte 2. Code, die Epigenetic, bricht die Allmacht der Gene und zeigt therapeutische Wege auf, wie man sehr wohl bei Adipositas, Neurodermitis und chronischer Mykose die genetischen Krankheitsauslöser ganz im Sinne einer kausalen Therapie ausschalten kann.
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16.00 bis 17.00 Uhr
V 5 Der Schmerz, Signal und Geisel
Ref.: Herr HP Peter Germann
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Der Schmerz ist von der Natur nicht als Fluch gedacht, sondern als ein lebenswichtiges Zeichen, dass im Organismus etwas nicht stimmt. Gerade in der Chronizität aber kann dieses Phänomen zur Geisel werden. Schmerztherapie heißt nicht nur, gegen das unangenehme Symptom anzugehen, sondern auch Ursachenforschung zu betreiben, um den Grund aufzudecken. Auf der anderen Seite sind die Kliniken voll mit Patienten, bei denen nur noch das Symptom vorherrscht, obwohl die Ursache gar nicht mehr besteht. Auch der psycho- somatische Aspekt ist nicht zu unterschätzen. Diese Bandbreite des zermürbenden Körpersignals und seine therapeutische Angehensweise möchte ich in meinem Vortrag vorstellen.
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17.15 bis 18.15 Uhr
V 6 Ganzheitliche Diagnose durch
Farblichttherapieanwendung
Ref.: Frau Dipl.sc.pol.Psychoth. Christa Demmer
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Farblichttherapie ist nicht nur eine der ältesten Th erapieform - das Heilen mit Farben erlebt in den letzten Jahren eine regelrechte Renaissance. In dem Vortrag wird mit 3 Probanden aus dem Publikum eine ganzheitliche Diagnose mittels einer Handrefl exzonenmessung interpretiert und Schwachstellen mit dem Chromalive-Farblichtstift ausgeglichen. Anschließend wird mit einer Verlaufskontrolle die positive Veränderung aufgezeigt.
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Vorträge am Samstag, den 26.11.2011 CCH Saal 6
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10.00 bis 11.00 Uhr
V 7 Die neuen Impfungen und deren psychologische Bedeutung
und Auswirkungen auf die homöopathische Behandlung
Ref.: Frau HP Antonie Peppler
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Impfungen prägen langfristig und z. T. zwanghaft die Verhaltensmuster von Menschen. Jede Impfung beinhaltet eine spezielle Th ematik. In diesem Vortrag werden die Bedeutungen von z.B. der HPV-Impfung auf Körper und Psyche dargestellt und Möglichkeiten erörtert geprägte Verhaltensmuster aufzulösen oder/ und zum Nutzen des Menschen zu transformieren.
Als positiver Nebeneff ekt dieser Transformation lösen sich ebenso entstandene körperliche Symptome auf.
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11.30 bis 12.30 Uhr
V 8 Paarbeziehung als Teil des Immunssystems – warum sich
Paare heute trennen – bewährte naturheilkundliche Ansätze
für den Praxisalltag
Ref.: Herr HP Wolfgang Wehrmann
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Natürlich müssen wir in der Ganzheitsmedizin heute Schwermetalle ausleiten und die Darmflora justieren. Wenn sich aber in unserem Land fast jedes 2. Paar trennt, macht das gar keine Symptome? Volkskrankheit Trennung: Wie ist die Körpersprache, was ist bei den Kindern zu erwarten, welches sind die üblichen Ursachen und Zeitpunkte der Trennung? Wir machen keine Paartherapie, aber selbst ein paar Takte Paar-Kunde kommen in unseren Ausbildungen nicht vor. Sie gehören in die heutige Naturheilpraxis! Sind wir gar selber betroffen? Wo wir doch sogar ausgezeichnete Mittel in petto haben, - etwa wenn wir alt aussehen!
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13.00 bis 14.00 Uhr
V 9 Fertilitätsstörungen – Ursachen richtig erkennen und
erfolgreich behandeln, unter Einbezug der
Dunkelfelddiagnostik
Ref.: Frau Dipl.Päd.HP Bärbel Hoffmeister
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Nach der Ausbildung und dem geglückten Einstieg ins Berufsleben wünschen sich viele Paare Kinder. Bei ca. 15 % aller deutschen Paare (Dunkelziff er ist höher) wird die Diagnose „Sterilität“ gestellt, der oft ein Schock, aber auch Scham- und Minderwertigkeitsgefühle folgen. Meist beginnt ein langer Leidensweg.
Die Medizin bietet heute verschiedene Möglichkeiten der Sterilitätsbehandlung, bei denen es jedoch keine Erfolgsgarantie gibt und Erfolgschancen und Risiken sorgfältig gegeneinander abgewogen werden müssen.Welche Möglichkeiten bietet die Naturheilkunde, positiv auf Fertilitätsprobleme einzuwirken? Der Vortrag gibt einen Überblick über Ursachen, Diagnostik und Behandlungsmöglichkeiten von Fertilitätsstörungen in der Naturheilpraxis. Interessante Fallbeispiele belegen, dass auch in diesem Bereich die ganzheitliche Betrachtungsweise durchaus erfolgreich ist. Der Dunkelfeld-Diagnostik sowie der Vorstellung erprobter Th erapiekonzepte wird hierbei besondere Bedeutung beigemessen. Im zweiten Teil des Vortrages wird an Beispielen die Diagnostik des lebenden Blutes (Vitalblutdiagnostik) demonstriert.
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14.30 bis 15.30 Uhr
V 10 Hildegard von Bingen Medizin – einfache Anwendung
gewußt wie !
Ref.: Herr Dipl. Soz. Päd. Sebastian Gutsmiedl
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Bereits Hildegard von Bingen wußte vom Säfte-Gleichgewicht und dem Geheimnis der Bitterstoff e. Wir zeigen auf, wie das funktioniert und was zum Gesundwerden unbedingt dazugehört. Hildegard von Bingen hat uns hier einen immensen Erfahrungsschatz hinterlassen, der ganz einfach anzuwenden ist. Kommen Sie mit mir auf eine Zeitreise, die Lust auf probieren macht.
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16.00 bis 17.00 Uhr
V 11 Klimakterische Behandlung ohne künstliche Hormone
Ref.: Frau HP Dipl.Ing. Christine Keuchel
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Mit Beginn des Klimakteriums gerät der gesamte hormonelle Regelkreis aus dem Gleichgewicht. Diese körperliche Umstellung geht oft einher mit z.T. sehr unangenehmen Beschwerden wie z.B. unregelmäßigem Zyklus, Hitzewallungen, plötzlich auftretenden Schweißausbrüchen, Stimmungsschwankungen, Herz- und Kreislaufstörungen, Schlafstörungen und Ängstlichkeit, trockener Haut/Schleimhaut und brüchiger oder dünner werdendem Haar.. Auch der Stoff wechsel verändert sich: oft beklagt die Gewichtszunahme und schlechter werdende Laborwerte. Die orthomolekulare Medizin, Phytotherapie und Homöopathie können hier - oft auch unterstützt durch weitere Naturheilverfahren - helfen, gerade diese Zeit nicht etwa als Krise, sondern als Chance für einen Neuanfang zu erleben !
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17.15 bis 18.15 Uhr
V 12 Selbstläufer in der Naturheilpraxis – Praxiserfolg mit System
-Bioresonanzmethode
Ref.: Frau HP Brigitte Jonczyk
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Wie funktioniert die Bicom Bioresonanzmethode? Verschiedene Indikationsgebiete in der Praxis. Beschreibung von Therapieerfolgen.
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Vorträge am Samstag, den 26.11.2011 CCH Saal 8
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09.45 bis 10.45 Uhr
V 13 Tumorerkrankungen natürlich behandeln
Ref..Herr Dr. med. Axel Weber
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Wichtigkeit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise einer Tumorerkrankung. Der Einsatz von komplementären Tumortherapien zur Unterstützung der Fähigkeit unseres Körpers, Krebszellen zu eliminieren.
Mögliche lokale Behandlungsstrategien unter Einbeziehung der Hyperthermie und eventuellen Operationen. Ergebnisse der Anwendung von lebendigen Wasser, diff erenzierte Betrachtung von Strahlen- und Chemotherapie.
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11.00 bis 12.30 Uhr
V 14 Sichere Zeichen, sichere Aussagen, sichere
Therapiehinweise bezüglich der Augendiagnose
Ref.: Frau HP Ursula v. Heimendahl
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Allein über die Konstitutions-, Dispositions- und Diathesenlehre erhalten wir aus dem Auge wertvollste Hinweise, die sonst kein anderes Diagnoseverfahren bieten kann. Topographische Zeichensetzungen führen zu genetisch angelegten Schwachpunkten. Außerdem bieten Schichten des Auges, wie beispielsweise Konjunktiva und Sklera ein breites Spektrum an kostbaren Informationen, die wir für den Patienten nutzen können. Nach vierzig Jahren Praxistätigkeit ist die Augendiagnose immer noch spannend. Lassen Sie sich ebenfalls faszinieren von diesem ungefährlichen Diagnoseverfahren: dem Blick ins Auge.
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12.45 bis 13.45 Uhr
V 15 Die 50.000 Potenzen in der Homöopathie
Ref.: Herr Apotheker Dirk Bettenworth
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Der Vortrag skizziert die historische Entwicklung der LM-Potenzen anhand des Organon und erläutert die Handhabung dieser Arzneimittel in der Praxis. Ferner wird der Herstellungsprozess von der Verreibung des Ausgangsstoff es bis zur gebrauchsfertigen Dilution LMI und höher vorgestellt.
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14.00 bis 15.00 Uhr
V 16 Rationale Labordiagnostik und Therapieoptionen bei
Infektanfälligkeiten
Ref.: Herr HP Daniel Petrak
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Infektanfälligkeiten sind weit verbreitete Störungen des Abwehrsystems. Vordergründig wird bei der überwiegenden Zahl der Patienten, die einzelne Infektereignisse im Jahr aufweisen, eine Anamnese zur diagnostischen Erfassung ausreichen. Bei chronisch bestehenden Infektanfälligkeiten bedarf es allerdings einer weiter gehenden Labordiagnostik. Im Vortrag werden die praxisrelevanten Blut- und Stuhlparameter und entsprechende Therapieoptionen vorgestellt.
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15.30 bis 16.30 Uhr
V 17 Generation 50Plus – mit der Naturheilkunde in die
besten Jahre
Ref.: FA für Allgemein- und Rettungsmedizin
Herr Christian W. Engelbert
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Einleitend werden die Gründe für den Alterungsprozess dargestellt, dann geht es um Faktoren des „beschleunigten Alterns“ und darum, dass es mit naturgemäßen Heilmitteln und einer zeitgemäßen Lebensführung durchaus möglich ist, Alterungsprozesse zu verlangsamen. Einem Überblick über diagnostische Möglichkeiten und ihrer Bedeutung in der täglichen Praxis folgt die Vorstellung verschiedener Entgiftungsstrategien und Stoff wechselreinigungen, dabei kommen Infusionsprogramme mit Mineralstoff en und individuell ausgewählten homöopathischen Komplexmitteln zum Einsatz. Ein besonderer Aspekt sind Th erapiekonzepte zur Behandlung der Wechseljahre des Mannes. Die Symptomatik der erektilen Dysfunktion wird als Hinweis auf eine generelle Gefäßerkrankung mit Studienergebnissen untermauert.
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